mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Dr. Enno Burmeister, München
(Auszüge aus: Arbeitshefte zur Denkmalpflege Heft 32, München, Juni 1987. Herausgegeber: Burmeister, Wallnöfer und  Partner GbR. Autoren: Petra Niedziella M.A. und Dipl.-Ing. Hans Hessel)


Lage

(...) Die Praterinsel liegt nordöstlich der ehemaligen Kohleninsel, die heutige Museumsinsel mit dem Deutschen Museum, mit dieser durch das 18m lange Wehr verbunden und gehörte zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur St. Anna-Vorstadt, später, in den siebziger Jahren, zur Maxstadt und heute zum Bezirk Haidhausen bzw. zum sogenannten Lehel.

Ursprünglich hatte die Insel bis ins 19. Jahrhundert wechselnde Gestalt und andere Namen. Ein Verbindungsarm zwischen großer (westlicher) Isar und kleiner (östlicher) Isar teilte die Insel in den größeren Abrecher im Norden und die kleinere Feuerwerksinsel im Süden. Beide waren durch einen Steg miteinander verbunden.

Der ehemalige Name Abrecher bezeichnet eine technische Anlage zum Abfangen des Triftholzes. Zusätzlich war eine Einrichtung zum Floßablaß vorhanden. Die Figur des Hl. Nepomuk, Schutzheiliger der Flösser, ist über der Trennmauer für die Floßgasse aufgestellt. Die Ausbuchtung an der westlichen Kaimauer deutet heute noch auf die ehemalige Abzweigung des Triftbaches hin. Die ursprünglich hölzerne Abrecherbrücke befand sich in etwa an der Stelle der heutigen Praterwehrbrücke und diente von 1587 bis 1869 der Scheid- und Brennholztrift in München wie auch dem Floßablaß. 1872 wurde die Staatstrift offiziell abgeschafft.

Die Privattrift lebte fort, aber nur noch am Oberlauf der Isar (1869 letzte Trift, 1910 letzter Floßablaß).

Michael Eder: Abrechbrücke am Prater 1815. Seit 1815 steinerner statt hölzerner Abrecher.

Untere Isarüberfälle, 1827. Der Steg verbindet die kleine sog. "Feuerwerksinsel" mit der Praterinsel (rechts und links sind kleine Holzbauten sichtbar). Im Hintergrund: Nationaltheater, Theatinerkirche und Residenz.

Michael Eder: Abrechbrücke am Prater 1815.
Seit 1815 steinerner statt hölzerner Abrecher mit linksseitiger Floßdurchfahrt. Im Hintergrund der Eingang zum Prater. Bildnachweis

Untere Isarüberfälle, 1827. Der Steg verbindet die kleine sog. "Feuerwerksinsel" mit der Praterinsel (rechts und links sind kleine Holzbauten sichtbar).
Im Hintergrund: Nationaltheater, Theatinerkirche und Residenz. Bildnachweis


Der Weg zum anderen östlichen Isarufer führte über den Quellwassersteg. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine weitere Verbindungsbrücke hinzu, die zum Verbindungssteg zwischen den Inseln führte. Wenig später verband bereits die Maximiliansbrücke (1857-63) die Ufer der Isar über die Praterinsel hinweg und ohne auf sie in der Straßenführung Bezug oder Rücksicht zu nehmen. Sie verläuft nördlich des bebauten Staatsgrundstücks. Gleichzeitig verschwindet die Quellwasserleitung und das Maximilianeum wird, - schräg gegenüber der Riemerschmidfabrik - gebaut.

"Eine mächtige, kulissenartig über dem rechten Steilufer der Isar aufsteigende Akropole, das Maximilianeum (1857-74), schloß in einem festlichen Architekturereignis die Straße nach Osten ab".

1887 wurde die Mariannenbrücke gebaut, 1905 die neue Doppelbrücke durch Ludwig Thiersch.

Der Fluß

Das einst am Abrecher und an der Kanalstraße (heute Praterinsel) gelegene Riemerschmidsche Anwesen wurde folglich im Westen, Süden und Osten von Isarwasser begrenzt. Durch künstliche Eingriffe in das Verhalten des Flußlaufs, die u.a. wegen der katastrophalen Hochwasserschäden notwendig wurden, wurden Alluvionen herbeigeführt. 1881 (bis 1890) begann man mit dem Ausbau der Uferschutzmauern zwischen innerer Ludwigsbrücke und Maximiliansbrücke, 1882 wurde der Triftbach aufgeschüttet, 1885 das Schleusenwehr zwischen Parterinsel und Kohleninsel errichtet, 1893-94 die linksseitige Ufermauer von der Maximiliansbrücke bis zur Ludwigsbrücke gebaut. In diesen Zeitraum, d.h. in die 80er Jahre, fällt folglich auch die Verlandung des Baches, der die heutige Praterinsel einst teilte. (...)

Geschichte

Das Wort Prater stammt etymologisch gesehen von lat. Pratum/ital. Prato = Wiese. Definiert wird Prater als öffentliche Gartenanlage. Adalbert Stifters Erklärung für das Phänomen Prater lautet:

"Wenige Hauptstädte dürften so ein Ding aufzuweisen haben ... Ist es ein Park? Nein. Ist es ein Garten? Nein. Eine Lustanstalt? Nein. – Was dann? – Alles dies zusammengenommen".

(...) Die Praterinsel (...) wurde erstmalig von Franziskanermönchen genutzt, die auf dem Gelände des heutigen Nationaltheaters ihr Kloster errichtet hatten, das bis 1802 bestand (1827, nach 25 Jahren der Abwesenheit, ließen sie sich dann in ihrem heutigen Territiorium, dem St.-Anna-Kloster nieder).

1812: Garten und Frühbeete der Franziskanermönche1812: Garten und Frühbeete der Franziskanermönche Bildnachweis

Auf der unweit gelegenen Isarinsel hatten sie ihren Erholungsgarten und Frühbeete angelegt, der sogar mit Silberpappeln bestanden war und von denen heute noch einige Exemplare im Garten des Wasserwirtschaftsamtes vorhanden sind. Stadtpläne des 18. Jahrhunderts geben eine etwaige Vorstellung von dem wohlgeordneten idyllischen Ort außerhalb des Burgfriedens der Stadt.

steinplatte.gruber.jpg (9479 Byte)Nach der Säkularisation kaufte ein gewisser Anton Gruber – "Schürrleibmacher" und Bediensteter des Fürsten von Toscana – die Insel mit 1300 geliehenen Gulden und begründete darauf die Vergnügungsgaststätte Parterwirtschaft. Ein Spaziergang auf der Insel inspirierte ihn angeblich zu dieser Idee. Eine heute noch am Gebäude vohandene Inschriftentafel bezeugt: "Anton Gruber Gründer des Praters im Jahre 1810". In seiner Gründungszeit bestand der Prater (als Gebäude) aus einer einfachen Holzkonstruktion, 1813 kamen ein Tanzpavillon, eine Schaukel und ein Karrussel hinzu und 1817 wurde die Praterwirtschaft massiv in Stein errichtet, 1834 wurde die Lokalität um einen Tanzsaal erweitert.

Grubers Ausflugsgaststätte vor den Toren Münchens, in der damaligen St. Anna-Vorstadt, war weitbekannt und beliebt – "Zum lustigen Dörflein" wurde zum stehenden Begriff. Selbst Gottfried Keller beschrieb in seinen Eindrücken von München seine Vorliebe für dies "volkstümliche Zech- und Tanzgebäude".

Betrachtet man Stadtpläne aus dieser Zeit, so fällt vor allem ein ungewöhnlicher Bau an der Süd-Ost-Ecke der Insel auf: ein Grundriß zu einem Gebilde, das einen Monumentalbau erwarten lassen müßte. Es liegt nahe, daß es sich bei diesem Bauwerk um eine für Biedermeierzeiten übliche Tanzrotunde handelte Florian Dering beschreibt diese wie folgt:

"An fast allen diesen Orten befanden sich Tanzplätze als typisch-biedermeierliche Vergnügungseinrichtungen. Das Zentrum dieser runden Holzbauten bildete das Tanzpodium, umgeben von einer Balustrade. Ringsherum war Platz für Sitz- und Stehgäste, an einer Seite schloß sich das Musikerpodium an. Das schindelgedeckte Dach wurde von Holzsäulen getragen. Da die Seitenwände offen waren, konnte einerseits die warme Sommerluft das Gebäude ziehen, andererseits war man vor Regen geschützt. Von diesen Tanzplätzen hat sich keiner erhalten".

Der offene hölzerne Tanzsalon des Prater ist womöglich der erste in München. Hier wurde an Sonntagen, Dienstagen und Donnerstagen Musik gemacht und getanzt.

Das hufeisenförmige Areal daneben ist wahrscheinlich der nachträglich hinzugekommene zweite Tanzsaal oder das Karussell. Die folgende Beschreibung mag die Vorstellung/das Bild vom "lustigen Dörflein" veranschaulichen:

"Ein von Gästen sehr häufig besuchter Lustort ist ferner der Prater. Dieser Belustigungsort liegt auf der Insel in der Isar, über welche zwischen Bogenhausen und Haidhausen eine Brücke führt. Es ist ein anmuthiges, von vielen Bäumen und Gebüschen beschattetes Plätzchen, mehr vom Volke und den niedern, als von höhern Ständen besucht. Ein Wirth ist dort ethabliert; teutsche und russische Schaukeln; kleine Bauern- und Eremitagenhütten, verschiedene kleine Lauben und Spiele für die Jugend, sind dort angelegt.
Das liebste und frequentierteste Spiel ist das sogenannte Ringelstechen (Karussell). Das Werkzeug dieser Belustigung ist unter einer Rotunde angebracht. Den Umkreis bilden sechs kleine Gespanne, theils auf Pferden, theils aus Wagen bestehend; an einem Seitenpfahle ist ein Rad befestigt, woran die Ringe aufgehangen sind, welche mit einer Art kleiner Degen von den Fahrenden oder Reitenden, im kreisförmigen Umtriebe, herabgestochen werden. An diesem Vergnügen nehmen sehr gemischte Gesellschaften Theil; rings um diese Maschine ist eine Menge Zuschauer versammelt. Gebildete Stände besuchen diesen Ort, um sich an dem Anblick der fröhlichen Menge zu weiden. Am reizendsten erscheint dieser Platz, wenn man auf den gegenüberliegenden Precipicen (Abhängen) der Isar steht, und auf das bunte Gewühl vieler Hundert Menschen, die sich an schönen Tagen hier des Lebens freuen, herabsieht".

Plan der Kgl. Haupt- und Residenzstadt München, 1852: Praterwirtschaft, Tanzrotunde und die anderen Bauten (z.T. aus Holz) des biedermeierlichen Belustigungsplatzes
Plan der Kgl. Haupt- und Residenzstadt München, 1852: Praterwirtschaft, Tanzrotunde und die anderen Bauten (z.T. aus Holz) des biedermeierlichen Belustigungsplatzes Bildnachweis

Von etwa 1810 bis 1866 bestand der Prater in der geschilderten Form und Funktion. Durch die Vorzüge der Eisenbahn rückten schließlich aber auch andere Erholungsziele für die Münchner in erreichbare Nähe, sodaß Grubers Lokal seine Atrraktivität verlor. Im Jahre 1867 erzwang die schlechte wirtschaftliche Situation des Gruber Wirts die Aufgabe und Versteigerung des Anwesens. Anton Riemerschmid konnte das Gelände erwerben und verlegte seine Likörfabrik an diesen Platz. Die erforderlichen Gebäude ließ er von seinem Hausarchitekten Reinhard Hirschberg errichten.

Durch die Isarregulierung der Jahre um 1880 konnte schließlich auch der südliche, ehemals abgetrennte und ungenutzte Teil der Insel bebaut werden. 1888 erbaute Friedrich Löwel anläßlich der Deutschnationalen Gewerbeausstellung das Weinrestaurant "Isarlust" auf dem städtischen Grund. Dreißig Jahre später ließ sich hier der  Deutsche Alpenverein nieder – Rainer Sütfeld spricht vom "Mekka des (organisierten) Alpinismus (...) mit Kletterturm für Anfänger".

Die Praterinsel ist heute aufgeteilt auf drei Nutzer: Freistaat Bayern mit Wasserwirtschaftsamt und Forstdienst-Wohngebäude, die Gebäude der Riemerschmid’schen Likörfabrik (heute das Aktionsforum Praterinsel als Kulturinstitution in Privatbesitz) und der Deutsche Alpenverein mit Mueseum und Bibliothek. Das ursprüngliche Bild der Isarinsel als Oase der Ruhe und Park für Erholung, Spaziergänge und Vergnügen ist bereits seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vorbei. (...)

Riemerschmidsche Firmengeschichte (Kurzfassung)

[ausführliche Fassung]

(...) Spirituosen- und Likörfabriken bildeten in München einen weit verbreiteten Industriezweig: 1851 waren es allein 12 Weingeist-, 20 Brandwein- und 18 Rosoliofabriken. Die Familie Riemerschmid hatte sich nicht nur auf diesem Gebiet einen Namen gemacht. Hergestellt wurden in der Firma Riemerschmid über 20 verschiedene (alkoholische und nicht alkoholische) Getränke. Von besonderer Bedeutung war die Essigherstellung. Sie erforderte reinste Behältermaterialien – ausschließlich Holz – zur Herstellung und Lagerung, sowie handwerkliches Können.

Die Fabrik diente auch bedeutenden Chemikern als Versuchslaboratorium: so Justus von Liebig, der durch Maximilian II. nach München kam und den künstlichen Dünger erfand (1852-73) und Max von Pettenkofer, der Begründer der wissenschaftlichen Hygiene. Beide Forscher bewirkten ausgreifende Innovationen.

Anton Riemerschmid Anton Riemerschmid. Bildnachweis

In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gehört  Anton Riemerschmid weit über die Stadtgrenze Münchens hinaus zu den ersten Fabrikanten (die Bezeichnung "Fabrikant" kam damals einem Ehrentitel gleich), die – nach englischem Vorbild – für die Arbeiter Wohnraum schaffen. Er macht das nicht in der Form einer Siedlung, sondern faßt sie in der Art eines Mehrfamilienhauses entlang eines Mittelflures über den Fabrikationsräumen zusammen.

(...) Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, daß die Familie Riemerschmid sich auch kulturell engagiert, sie stellte das Grundstück für die Errichtung der "Kammerspiele im Schauspielhaus" in der Maximilianstraße zur Verfügung, betrieb die Errichtung des Neubaus durch  Max Littmann und führte in der Person des Architekten Richard Riemerschmid einen bedeutenden Vertreter des deutschen Jugendstils in die Entwicklung der Innenausstattung ein; seit seiner Restaurierung 1970/71 unter Leitung von Reinhard Riemerschmid gilt es als das einzige Jugendstil-Theater der Bundesrepublik und eines der wenigen konsequenten Raumschöpfungen dieser Epoche.

Baugeschichte

(...) In dem heutigen Bürogebäude steckt die älteste Bausubstanz möglicherweise der ganzen Praterinsel. Zunächst provisorisch aus Holz errichtet wurde das Gebäude, das zum Bestand der Praterwirtschaft gehört hat, spätestens 1817 massiv ersetzt. (...)

Blick auf den Abrecher und Praterwirtschaft
(1817 in Stein errichtet) im Hintergrund "Ripfelschlößl" (Radierung) Bildnachweis

Blick auf den Abrecher und Praterwirtschaft.Seine heutige Gestalt hat das Haus durch eine Planung von Prof. Richard Riemerschmid vom Fühjahr 1922 erhalten. (...) In dem Zusammenhang ist das jetzt als Bürogebäude genutzte Haus erneut grundlegend geändert worden, indem ein weiteres Geschoß bei Verwendung – aber Veränderung – des alten Dachstuhls aufgebaut wurde. In dem Zusammenhang wird das Dach des Bürogebäudes vom Hauptgebäude weiter abgerückt und gewinnt dadurch an Selbständigkeit. In diesem Zwischenraum zwischen den beiden Gebäuden fügt Richard Riemerschmid eine im Grundriß oval neue Treppenanlage ein. (...)

Das Hauptgebäude mit seiner monumentalen Schauseite, gestaltet in den Formen des späten Klassizismus, ist ein spätes Beispiel aus der frühen Phase der Industriearchitektur. Seine aufwendige architektionische Gliederung läßt eher auf ein nobles Wohngebäude schließen. Die dekorativen Elemente finden sich auch an den anderen gleichzeitigen Münchner Wohnbauten. Die Fabrikationshalle im Erdgeschoß ist mit ihrem statischen Konzept, das in der Stellung der Stützen deutlich wird, auf die Fassadengliederung abgestellt. Insofern besteht ein Zusammenhang zwischen der Fassade und dem Innenraum. Die konstruktiven Einzelheiten, die Sonderheit die gußeisernen Stützen, sind erhalten, die Kappendecke über dem Erdgeschoß ebenfalls. Die klaren Grundrisse des zweibündigen Systems der Obergeschosse sind nur unwesentlich verändert. So repräsentiert das Gebäude auch heute noch seinen Typ.

Daneben ist es auch deswegen von Bedeutung, weil es sozialgeschichtlich durch seine Arbeitswohnungen ein frühes und sehr vereinzelt dastehendes Engagement für die Mitarbeiter der Firma bezeugt. Schließlich diente dieses Gebäude auch der Unterstützung eine pädagogischen Großtat. Hier sind Unterrichtsstunden der Riemerschmid-Handelsschule abgehalten worden, die Vorbild werden sollten für die Ausbildung von Mädchen in kaufmännischen Berufen.

Das benachbarte Essighaus ist typologisch ein merkwürdiger Zwitter: Unter einer vereinfachten und auch etwas vergröberten Wohnhausarchitektur befindet sich ein für die Bauzeit ganz modernes und aus dieser Sicht der zweiten Phase der industriellen Entwicklung zuzurechnender Innenausbau. Fast unabhängig von den Bindungen an die Fassade ist hier eine folgerichtige und sinnvolle Konstruktion in Holz eingestellt worden, die Mehrfachnutzungen und Umfunktionnierungen zuläßt. Seine typologischen Vorläufer sind unter den englischen Mühlengebäuden zu suchen, die später auch auf den Kontinent übergegangen sind. Das Essighaus ist insoweit der Stand der Technik im Industriebau, der üblicherweise allerdings eine stärker aus konstruktiven Erfordernissen gestaltete Fassade erhielt.

Mehrfach verändert, aufgestockt und umgebaut, zeigt das Heizhaus auch heute noch seine Entstehung und Gestaltung im Bannkreis der ersten Phase des Industriebaus. Formen des Wohnungsbaus bestimmen auch hier den Gesamteindruck des Erscheinungsbildes.

 

 

Geschichte 1810 - 1992
Baudokumentation der Denkmalpflege / Riemerschmidsche Firmengeschichte